Pascal Paukstat

Pascal Paukstat ist 21 Jahre alt und studiert Rechtswissenschaften im 7. Semester. Hier hat er sich für den internationalen Schwerpunkt entschieden und nimmt an der Fachspezifischen Fremdsprachenausbildung im Bereich International Law teil.

Bisherige Auslandsaufenthalte, z.B. kleinere Schüleraustausche in den USA und in Spanien, sowie ein Auslandspraktikum in einer Kanzlei in Irland, haben ihm die Wichtigkeit von Perspektivenwechsel und Weltoffenheit verdeutlicht. Neben den internationalen Bezügen in seinem Lebenslauf besteht auch großes politisches Interesse, das insbesondere durch ein Praktikum im Deutschen Bundestag bekräftigt wurde.

Er freut sich, die in dem Schwerpunkt seines Studiums erlernte Theorie durch die Konferenz mit der Praxis verbinden zu können und dabei gleichzeitig vor komplett neue Sachverhalte gestellt zu werden. Besonders fasziniert ihm an dem Projekt NMUN die Debatte und der Dialog mit Studierenden aus der ganzen Welt. Pascal ist überzeugt, dass sich globale Probleme nur durch eine Verständigung über Grenzen hinaus lösen lassen. Dafür möchte er sich einsetzen und wird als Delegierter im ersten Komitee der General Assembly für Friedensbelange kämpfen.


Informationen NMUN-Delegation 2021

geschrieben 2020-08-09
von Maike Janssen

Call for Applications:

National Model United Nations New York 2021
National Model United Nations (NMUN) ist eine der ältesten, größten und kompetitivsten MUN-Konferenzen für Studierende weltweit und findet seit 1946 jedes Jahr am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York statt. Regelmäßig nehmen über 5000 Studierende aus 126 Ländern an der Konferenz teil. Unsere Delegation agiert dabei als Repräsentant eines UN-Mitgliedstaates und vertritt diesen in Gremien der UN-Vollversammlung. Ziel ist es eine Resolution mit innovativen Lösungskonzepten zu
verabschieden, gearbeitet wird dabei auf Englisch und nach UN-Protokoll.


Warum bewerben?
● Praxisnaher Einblick in die Arbeit der Vereinten Nationen
● Reise zur Konferenz nach New York City
● Vorbereitungsfahrten zu Botschaften, Ministerien und anderen MUNs
● Verbesserung von Softskills, Teamfähigkeit und Verhandlungssicherheit
● Eigenverantwortliche Organisation mit Unterstützung durch den Münster MUN e.V.


Kosten
● Kosten für dich ca.: 250 € + Flug + Verpflegung
● Durch Stipendien, Spenden und unser Fundraising können wir einen großen Teil der Kosten
übernehmen (zu Beginn des Projekts musst du jedoch erstmal in Vorleistung treten)

Voraussetzungen
● Interesse an der Arbeit der UN
● Bewerbungen aus jedem Studiengang sind willkommen
● Bereitschaft an wöchentlichen Treffen und Workshops teilzunehmen (vsl. Dienstag abends)
● Konferenz findet vom 5.-9. April 2021 in New York statt
○ Die Organisatoren planen eine normale Durchführung der Konferenz, eine digitale Durchführung als Ausweichmöglichkeit ist aber auch in Planung.


Am 18. August findet eine Informationsveranstaltung und Fragerunde per Zoom statt (19 Uhr, Meeting-ID: 949 7363 9733 , Passwort: NMUN21).


Weitere Informationen findest du auf der Webseite des Münster MUN e.V. (muenster-mun.de) und auf unserer Instagram-Seite (@nmun_muenster). Bei Fragen schreib uns gerne eine E-Mail an „nmundelegation@muenster-mun.de“.


Solltest du Interesse haben Teil der NMUN-Delegation 2021 zu werden, freuen wir uns auf deine englischsprachige Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf. Sende dazu bitte deine Bewerbungsunterlagen bis zum 27. August in einer PDF-Datei an “nmun-delegation@muenster-mun.de”.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich Anfang September über Zoom statt.


Recherche in Berlin

geschrieben 2020-12-20
von Jana Pfänder

Trotz aller Recherche sind auch nur noch wenige Wochen vor der Konferenz noch Fragen offen. Einiges scheint in Botswana noch nicht so recht angekommen zu sein, anders zu spezifisch, um online Antworten zu finden. Also fragen wir in Berlin bei den jeweiligen Experten nach. 

Unser zwei tägiger Aufenthalt ist streng getaktet. In Münster tritt ein Großteil der Truppe die Anreise schon um 6:20 an, andere stoßen später hinzu. Unser erster Ansprechpartner ist Dr. Christian von Soest des Bereichs für Afrika Studien (IAA) am German Institute of Global and Area Studies (GIGA). In einem Konferenzraum in der Friedrichsstraße Höhe Checkpoint Charlie können wir ihn mit allerlei Fragen löchern – und erhalten die bisher aufschlussreichsten Antworten. Zum einen ist er, anders als Vertreter offizieller Stellen, in der Lage eigene Einschätzungen zu geben und bisherige Erfahrungen zu extrapolieren, ohne dabei Sprachregelugen zu verletzen, zum anderen verbrachte von Soest selbst mehrere Monate in Botswana, um für seine Bachelorarbeit zu forschen. 

Der Vergleich zwischen Botswana und der Schweiz, lernen wir, ist gut gewählt, da sowohl auf politisch-diplomatischer Ebene eher der Nichteinmischung in Angelegenheiten der Afrikanischen Union (AU) und der Rolle des Vorzeigestaates gepflegt wird. Und das zu Recht: Demokratie gilt als das Aushängeschild des Landes, denn Botswana kann in einer Region geprägt von Instabilität als einziges Land eine innerstaatliche Ordnung garantieren. Den Two-Turnover Test hat Botswana bisher aber noch nicht bestanden. Dabei geht es um geregelte demokratische Regierungswechsel, die das Etablissement der Demokratie in der Bevölkerung und der politischen Elite beweisen. Gelingt dies zweimal, geht man davon aus, dass die Demokratie auch langfristig standhält. Auch auf militärischer Ebene lassen sich zur Schweiz Parallelen ziehen. Botswana besitzt eine große und gut ausgestattete Armee – mit Blick auf die Konfliktgeladene Region durchaus naheliegend. 

Als spannend stellen sich aber vor allem die Regierungspraktiken der BDP heraus. Botswanas Verfassungsgericht spielt eine einflussreiche Rolle. So scheinen Entscheidungen, die die BDP fürchtet nicht mit ihrem konservativen Anschein vereinbaren zu können, auf das Verfassungsgericht abgewälzt. Damit entschied das Verfassungsgericht zu Gunsten eines Rechts für Trinkwasser für indigene Völker bis hin zur gleichgeschlechtlichen Eheschließung. Botswanas derzeitiger Präsident Mokgweetsi Masisi hat alle Hände voll zu tun die Amtszeit seines Vorgängers Ian Khama rückgängig zu machen, konkreter, die Verteuerung von Alkohol und das Jagdverbot der Elefanten (teilweise), aber auch diplomatisch hat er einige Wogen wieder zu glätten. Khama zog durch sein unorthodoxes Diplomatie Verständnis Missgunst auf sich, indem er unteranderem offen Kritik an Russlands politischer Elite übte, und mit einem Besuch des Dalai Lamas die BDP selbst gegen sich aufbrachte. Während er in der AU Zurückhaltung übte, ist Masisi an Zusammenarbeit interessiert wobei beide Wichtigkeit der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrikas (SADEC) erkannten. 

Mittelfristig steht Botswanas Kurs auf Armutsbekämpfung, Infrastruktur und Wirtschaft, doch das langfristige Ziel zu einem entwickelten Technologie-Land wie Deutschland zu werden sei klar, bestätigt Herr von Soest was wir bereits beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn erfuhren . Unterstützende Maßnahmen sind z.B. Unternehmensreisen nach Deutschland, um Zusammenarbeit und Dialog zu fördern, oder gar die Projekte zur Übernahme der Studiengebühren für botswanische Studierende durch die USA oder UN. Obwohl viele Investitionen – vor allem der Überschuss generiert durch die Diamanten Förderung – in die Ausbildung von Fachkräften fließen, herrscht große Jugendarbeitslosigkeit. Ein Resultat aus der recht konservativ und hierarchisch geführten Regierungspartei BDP, aber mehr noch der Kleinhaltung durch Südafrika, welches durch ein aufstrebendes Botswana um seine eigene „Vorherrschaft“ bangt. 

Präsident Masisi bemüht sich nun vermehrt um wirtschaftliche Diversifizierung und die Verringerung des GINI-Koeffizienten d.h. der wirtschaftlichen Ungleichheit im Land. Laut von Soest ist Botswana hier auf einem guten Weg: anders als viele Südamerikanische Länder bedeutet der Ressourcen Reichtum Botswanas keinen Fluch, sondern Segen, was hauptsächlich auf die erfolgreiche Joint-Venture zwischen Staat und Privatsektor zurückzuführen ist und so Reinvestitionen in Infrastruktur und Bildung ermöglichen. Auch der Anspruch die Botswana als „one strong nation“ statt multiethnischer Vielfalt zu vereinen, scheint in der frischen Demokratie Früchte zu tragen. Weshalb der World Happiness Index Botswana auf den letzten Plätzen zeigt kann sich der Experte nicht so recht erklären und hofft auf die langfristige Wirkmächtigkeit der heutigen botswanischen Politik. 

Für uns endet hier die Vorbereitungszeit und wir lassen unseren Tag mit einem Besuch beim Brandenburger Tor, dem Europa Haus und letzten Endes auch ein-zwei Bars am Prenzlauer Berg. Spät wird der Abend allerdings nicht, denn um 9:30 wartet schon der nächste Termin: beim Auswärtigen Amt. 

Der Morgen wird hektisch. Trotz aller Widrigkeiten auf dem Weg zum Auswärtigen Amt noch für alle etwas zum Frühstücken aufzutreiben, erreichen wir noch rechtzeitig den Sicherheitscheck, dahinter gibt es für jeden von uns einen Besucherausweis mit Zugangschip. 

Empfangen werden wir von Dirk Hennig vom Referat 320 für das Südliche Afrika. Auch er spricht von der Demokratie Botswanas, wenn auch weniger kritisch. Als erfahrener Auslandskorrespondent lenkt er unser Augenmerk allerdings vor allem auf die mangelnden Kapazitäten Botswanas. Zwar seien die diplomatischen Beziehungen Botswanas breit aufgestellt, es gäbe aber nur wenige schwach besetzte Vertretungen in der EU und anderen westlichen Industrieländern, da die Präsenz die Kapazitäten finanziell und des Humankapital einfach überschreite. Das heißt für Botswana aber auch, dass es klar priorisieren muss, in welche Interessen es Engagement steckt: Auswirkungen des Klimawandels, unter denen das Land jetzt schon leidet, dessen Bekämpfung und die Vereinbarkeit mit Armutsbekämpfung und wirtschaftlichem Wachstum. Dieser scheinbare Konflikt, quält Botswanas politische Zielsetzung und wird uns in unserer Vertretung des Landes und beim Formulieren unserer Position Paper noch öfter begegnen.


Besuch der Botschaft von Botswana

geschrieben 2020-12-20
von Jana Pfänder

Ein weiteres Highlight stellt unser Besuch der Botsuanischen Botschaft dar. Gespannt auf das Treffen stellen sich die ersten Fragen: Werden wir als „kleines Studierendenprojekt“ willkommen sein? Und wird es Möglichkeiten geben, um offene Fragen zu stellen?

Bereits im Auswärtigen Amt wurde uns die Botsuanischen Botschaft als offen und herzlich angekündigt und wir werden nicht enttäuscht. Bei unserer Ankunft erwartet uns der  Konferenzraum mit Blick über Berlin, ein üppig gedecktes Kuchenbuffet, eine Menge Informationsmaterialien und ganz persönlich die Botschafterin Masire-Mwamba.
Von ihr lernen wir mehr über das botsuanische Selbstverständnis. Werte wie Respekt, Einheit und Transparenz prägen die Führung Botsuanas genauso wie das alltägliche Leben. Die Verwirklichung von verantwortungsvoller Regierungsführung, nachhaltiger Entwicklung und nationalem Wohlstand sind wichtige Handlungsmuster für die Regierung auf nationaler sowie internationaler Ebene.

Um diese Ziele zu erreichen und nationale Probleme wie HIV oder Naturkatastrophen zu begegnen, ersuche Botsuana, wann immer möglich, internationale Hilfe und Unterstützung. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Masire-Mwamba des öfteren von Botsuana als Entwicklungsland spricht. Auch wenn Botsuana eine rasante wirtschaftliche Entwicklung erreicht hat und heute von der Weltbank als middle-income country eingestuft wird, unterstreicht sie häufig die Hilfsbedürftigkeit des Landes.

Ein großes Risiko für die weitere Entwicklung Botsuanas stelle der Klimawandel dar. Auch wenn Botsuana keiner der hauptverursachenden Staaten dieser Krise sei, so leide das Land dennoch enorm unter ihren Folgen. Aus diesem Grund setze man sich vehement für eine internationale Zusammenarbeit zur Abmilderung der Folgen für betroffene Staaten ein. Während unseres Gesprächs wird deutlich, dass der Klimawandel ein für uns im Fokus stehendes Thema bei der Konferenz sein wird. 


Doch wie  kann ein relativ kleines und wenig mächtiges Land dieses in seinem Interesse auf der internationalen Bühne einbringen? Unsere Delegation bekommt auch diesbezüglich Tipps aus erster Hand. Botsuana könne sich bei der Suche nach Mitstreitern auf regionale Verbündete, deren Wirtschaft eng mit der botsuanischen verwoben ist, stützen. Auch Staaten des ehemaligen Commonwealth oder Nationen mit ähnlichen Wert und Demokratievorstellungen wie zum Beispiel Deutschland oder Frankreich seien potentielle Partner und Verbündete. 

Es ist uns eine Ehre, dass wir zum Abschluss unseres Gesprächs feierlich die botsuanische Flagge von der Botschafterin überreicht bekommen haben und dieses faszinierende Land in wenigen Wochen vertreten werden.


Besuch des BMZ

geschrieben 2020-12-19
von Jana Pfänder

Innerhalb der letzten Monate haben wir uns alle vorwiegend mit den administrative Vorbereitungen  in Form von Sponsorensuche, Reiseplanung und Vorbereitung auf die Abläufe und Regeln der Konferenz beschäftigt. Da unsere bevorstehende Reise immer näher rückt, ist es nun Zeit uns intensiver mit dem Land Botswana zu beschäftigen.
Bisher haben wir uns ein Grundgerüst an Informationen über die Gegebenheiten des Landes und der botsuanischen Regierung angeeignet. Durch einen Besuch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erhoffen wir uns einen tiefergehenden Einblick sowohl in die Entwicklungszusammenarbeit, als auch in Botswanas Stellung und Schwerpunkte der Regierung zu bekommen.

Durch Steffen Weber, Referent des BMZ für Botswana, erfahren wir, welche wichtige Rolle der Schutz der  heimischen Biodiversität des Landes einnimmt. Mit einem „Grenzübergreifenden Schutzgebiet Kavango-Sambesi“ bilden 36 Wildreservate und Nationalparks in Botsuana, Angola, Sambia, Simbabwe und Namibia ein einziges Schutzgebiet. Mit einem deutschen Beitrag von 35,5 Millionen Euro unterstützt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit die KAZA-Länder zusammen mit der Peace Parks Foundation, dem WWF und anderen Partnern bei dieser großen Aufgabe.

Fast 40% der Landfläche Botswanas sind geschütztes Gebiet: Nationalparks und Reservate. In ihnen leben rund 130.000 Elefanten, was etwa ein Drittel des Gesamtbestandes ganz Afrikas ausmacht. Wir erfahren, dass es in der Vergangenheit vermehrt zu Konflikten zwischen Mensch und Tier kam. Ernten wurden zerstört, Wasservorräte aufgebrochen. Bedingt durch Dürren und Trockenheit innerhalb der letzten Jahre verschärfte sich die Lage drastisch und der Tierschutz konnte nicht mehr gewährleistet werden. Zum sogenannten Schutz von Mensch und Tier veranlasste die Regierung eine teilweise Aufhebung des Jagdverbotes. Weber hebt hervor, dass lediglich wenige Jagdlizenzen pro Jahr herausgegeben werden und der Erlös den Kommunen zugute kommt, welche Schäden und Verluste durch Elefanten erfahren müssen. 

Interessant für uns ist vor allem der Perspektivenwechsel, welcher an diesem Beispiel so gut zu beobachten ist. Auch wenn vor allem in den Medien ein Augenmerk auf die zurecht kritisch zu sehende Jagd bedrohter Tiere gerichtet wird, ist es wichtig die Situation für die Menschen vor Ort zu verstehen. Dieser andere Blickwinkel auf Problematiken ist für uns als Vertretung des Landes während der Simulation essentiell, sollte jedoch auch im alltäglichen Leben von jedem von uns nicht vernachlässigt werden.

Des Weiteren bekamen wir die Möglichkeit eines Gespräches mit (soundso) des Referats der Vereinten Nationen.
Wir kamen nicht umhin, nach den begrenzten Möglichkeiten der Einflussnahme für einen kleinen afrikanischen Staat mit weniger Kapazitäten zu fragen. Real bedeuten diese eingeschränkten Mittel gleichzeitig auch weniger Personal und somit weniger Möglichkeiten zur Teilhabe an Sitzungen für Staaten wie auch Botsuana.
Doch innerhalb des Gespräches wird schnell klar: Auch kleine, auf den ersten Blick weniger einflussreiche Länder können für sie wichtige Aspekte geltend machen. Als neutraler Vermittler zwischen großen einflussreichen Staaten und auch innerhalb von Interessengemeinschaften wie der Afrikanischen Union werden wir mit einer klar abgesteckten Zielsetzung versuchen, die Interessen Botsuanas in den Vereinten Nationen umzusetzen. Bereits jetzt freuen wir uns darauf, einen der Vorreiterstaaten des südlichen Afrikas zu vertreten.  


Wissenswertes zur Bewerbung für die NMUN-Delegation 2020

geschrieben 2019-05-10
von Leonie Pinkawa (NMUN-Delegation 2019)

Schön, dass Du Dich für eine Bewerbung für die NMUN-Delegation 2020 interessierst!

Bewerbungsschluss ist der 7. Juni, die Auswahlgespräche werden zwischen dem 25. und dem 27. Juni stattfinden.

Hier gehts zum Bewerbungsportal.

Die Subteams

In Deinem Motivationsschreiben bitten wir Dich, uns mitzuteilen, in welchem Subteam Du Dich engagieren möchtest. Hier nochmal ein kurzer Überblick über die Teams:

Coordination

Die beiden Delegierten des Coordinations-Teams kümmern sich (wie der Name schon verrät) vor allem um die Koordination der Arbeit von den anderen Subteams, das Einhalten von Terminen und Fristen sowie die wöchentlichen Treffen. Bei der Konferenz sind sie außerdem Head Delegates, kommunizieren also mit den Verantwortlichen vor Ort und erhalten Zugang zu allen Komitee-Sitzungen. Das Coordination-Team wird grundsätzlich paritätisch besetzt.

Du kannst auch im Termin-Chaos einen kühlen Kopf bewahren und traust es Dir zu, die Zusammenarbeit innerhalb der Delegation zu leiten? – Dann bist du ideal für das Coordination-Team geeignet!

Finance

Das Finance-Team behält den Überblick über die Finanzen der Delegation und kümmert sich um die Kontoführung in Rücksprache mit dem Verein. Wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind manchmal hilfreich, aber auf keinen Fall Voraussetzung. 

Du wolltest schon immer mal einen Einblick in Buchführung gewinnen? – Dann bewirb Dich für das Finance-Team!

Fundraising

Das Fundraising-Team ist das größte Subteam. Hier werden fleißig Sponsoren gesucht – ob ASTA, Fachschaft oder Firma. 

Wenn Du kreativ bist und gerne Events wie z.B. eine Party oder ein Fußballturnier organisierst, wirst Du mit denen Mitdelegierten im Fundraising-Team eine Menge Spaß haben!

Logistics

Unser Logistics-Team war Ansprechpartner im Dialog mit der deutschen und libyschen Botschaft und hat außerdem die Reise nach New York und Hamburg organisiert – von Hotelbuchung über das Recherchieren von Anreise und den Wegen vor Ort. 

Du bist ein Fuchs im Recherchieren der günstigsten Angebote und sicher im Navigieren in der Großstadt? – Dann freut sich das Logistics-Team auf Dich!

PR

Last but not least: das PR-Team – in einer Delegation ist auch Öffentlichkeitsarbeit wichtig z.B. über Social Media, die Webseite und Zeitschriften von Sponsoren. Außerdem haben wir Pullis für die Delegation designed, Fotoshootings veranstaltet und die Visitenkarten erstellt. 

Wenn Du also gerne schreibst oder fotografierst, geben wir gerne den Stab an Dich ab! 

Grundsätzlich gilt: sei Du selbst und teile uns mit, wieso DU nächstes Jahr in New York dabei sein solltest!


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